16.04.2012

Rettendes Wasser – Früh, wenn die Vögel still sind, ist es am Stechlinsee am schönsten

Die Zeit: http://www.zeit.de/2012/15/Wallfahrt-Haworth

Seidenweich. Seidenkühl. So fühlt es sich an, wenn ich eintauche. Und dann kommt der besondere Augenblick: Ich trinke. In großen Zügen trinke ich Seewasser. Und spüre Seide innen und außen.

Er ist sauber, klar, sauerstoffreich, tief, er hat alles, was man braucht – der Stechlin. Neunzig Kilometer nördlich von Berlin liegt er im Wald versteckt. Fisch gibt’s reichlich, Hecht und Maräne, und eine Fischbraterei, aber nur eine. Es gibt Boote und einen Badestrand mit einer »Gockelbude«, da kriegt man Waldmeisterbowle, wenn gerade Mai ist. Und ein Dorf hat er. Das trägt den wenig romantischen Namen Neuglobsow, aber der ganze Ort ist ja rundherum unromantisch mit den abgewetzten Zeugnissen seiner Badegeschichte. Berliner Industrielle, Adelige, Ärzte stellten hier zu Beginn des letzten Jahrhunderts Villen für die Sommerfrische hin, die jetzt zerbröckeln. Die nationalsozialistische Freizeitorganisation Kraft durch Freude belegte Häuser mit organisierten Urlaubern, später der DDR-Gewerkschaftsbund FDGB. Früher konnte sich hier sogar eine Nachtbar halten – heute spürt man überall die Flucht touristischer Infrastruktur.

Neben dem See liegt das stillgelegte Versuchs-AKW Rheinsberg, das den Stechlin zur Kühlung missbrauchte. Der See hat’s überlebt – doch kann man die radioaktive Nachbarschaft einfach vergessen? Ich muss, denn ich bin ein Verfallener. Vielleicht weil ich ein Inseltyp bin. Der Stechlin ist eine inverse Insel, ein rettendes Wasser inmitten von ernstem und geschichtsschwerem Brandenburgland. Diesem Wasser bin ich verfallen.

Am schönsten ist es morgens, so früh, dass die Sonne nur zu ahnen ist, und spät genug, dass die Vögel schon wieder still sind. Dann finde ich, worauf es mir ankommt – Ruhe. Eine herrliche, umfassende Stille, die ein bisschen schmerzt. Bis ein Fisch platscht. Ich lasse mich im Sand nieder und lese in einer Schwarte mit dem Titel Der Stechlin ein paar Seiten Majorsgedröhn und Adelsgespreiz vom ortskundigen Fontane. Nach drei Seiten bin ich innerlich ganz leer.

Vor ein paar Tagen war Weltwassertag. Da hat der Global Nature Fund den Stechlin zum »Lebendigen See des Jahres 2012« ernannt. Im See leben nämlich geschützte Raritäten wie das Faden-Laichkraut und die Erbsenmuschel. Nicht zu vergessen eine spezielle Armleuchteralge. Und, aber das wissen die Leute hier schon seit Jahrhunderten: ein riesiger roter Hahn. Der taucht manchmal aus dem Wasser auf und schreit. Wenn der rote Hahn betrunkene Griller entdeckt oder auch nur Berliner mit Kofferradio – schnapp, sind sie weg! Und Ruhe ist.

Von Burkhard Strassmann

27.03.2012

Stechlinsee- See des Jahres

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Laudatio für den Stechlinsee

Berlin / Stechlin, 22.03.2012
Aus Anlass des diesjährigen Weltwassertages am 22. März 2012 ernennt der Global Nature Fund (GNF) im Rahmen des im Jahr 2009 gegründeten Netzwerks Lebendige Seen Deutschland zum zweiten Mal einen „Lebendigen See des Jahres“. Die Wahl erfolgte in enger Abstimmung mit den Netzwerkmitgliedern. Der Stechlinsee, der tiefste See Brandenburgs mit seiner einmaligen Unterwasserflora, wird zum Lebendigen See 2012.
Mit seinem Naturreichtum, seiner Tiefe und hervorragenden Sicht sowie der kulturellen Bedeutung der Region ist der Stechlinsee einer der interessantesten Seen unter den norddeutschen Gewässern. Der See liegt im bereits 1938 ausgewiesenen Naturschutzgebiet Stechlin, welches im Jahr 2001 auf 8.670 Hektar Größe erweitert wurde und sich heute von Fürstenberg im Osten bis Rheinsberg im Westen und von Dollgow im Süden bis zur Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern erstreckt. Das Naturschutzgebiet Stechlin gehört damit zu den größten Schutzgebieten in Brandenburg.
Seltene Arten, wie das vom Aussterben bedrohte Faden-Laichkraut, die Erbsenmuschel, von der es nur noch wenige Nachweise in Deutschland gibt, sowie verschiedene Armleuchteralgenarten kommen im Stechlinsee vor. Aufgrund der Vielfalt von Seen, Mooren und naturnahen Laubwäldern gehört das ganze Stechlinsee-Gebiet zu den Schutzgebieten von europäischem Rang (FFH-Gebiet sowie EU-Vogelschutzgebiet). Fisch- und Seeadler nutzen den See als Nahrungsgewässer, die Große Rohrdommel brütet in seinen Buchten und Fischotter jagen im Uferbereich nach Fischen.
Ein gutes Jahrzehnt nach Abschaltung des Kernkraftwerks Rheinsberg schien es, als ob das Gewässer die thermische Belastung sowie die Nährstoffeinträge aus der Ortschaft Neuglobsow und aus der Ära des Massentourismus überstanden hätte. Nun zeigen sich eine Reihe besorgniserregender Veränderungen. Die Phosphorkonzentrationen im Tiefenwasser stiegen schnell und beständig an. Innerhalb von zwei Jahrzehnten verlor der See 100 Hektar seiner wertvollen Unterwasserpflanzengesellschaften. Die Entwicklung verschiedener Planktonarten nahm massenhaft zu. Noch sind nicht alle Faktoren, die für diese Veränderungen verantwortlich sind, ausreichend analysiert.
Mit der Wahl des Stechlinsees zum Lebendigen See des Jahres wollen die Netzwerkpartner eine Entwicklung fördern, welche die ökologische Bedeutung des Gewässers in den Mittelpunkt stellt und weitere Analysen der Situation am See voranbringt. Gemeinsam mit seinen Partnern vor Ort will der Global Nature Fund verschiedene Akteure zusammenbringen und zur Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässer- und Uferqualität des Sees beitragen.
Die Partner vor Ort, der NABU Landesverband Brandenburg e.V. und der Landestauchsportverband LTSV Brandenburg, entwickeln Strategien zur Aufklärung über die Besonderheiten des Lebendigen Sees und des ganzen Stechlinsee-Gebiets. Mit umfassenden Informationskampagnen, Aktionstagen und Naturführungen fördern die Partner in ihrer täglichen Arbeit die Wertschätzung für den See. Der Stechlinsee ist einer der wenigen Seen in Deutschland, an dem sich Wassersportler und Naturschützer gemeinsam für die biologische Vielfalt und eine gute Wasserqualität einsetzen. Durch Fortbildungen möchte der Landestauchsportverband das Umweltbewusstsein der Taucher fördern und die Faszination für den einzigartigen See wecken. Gleichzeitig sollen Taucher in die Lage versetzt werden, Umweltveränderungen unter der Wasseroberfläche zu beurteilen und zu bewerten und damit zum Naturschutz unter der Wasseroberfläche beizutragen.
Wir wünschen dem Stechlinsee und den einmaligen Seenlandschaften in Brandenburg eine nachhaltige Zukunft, die nicht durch die Last der Vergangenheit, Übernutzung, übermäßige Nährstoffeinträge und Klimawandel geprägt ist. Wir bitten die Akteure in den Seenlandschaften um einen verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Blick auf ihre wertvollen Naturschätze und wir danken allen, die sich für eine umweltverträgliche Entwicklung der Region einsetzen.

Udo Gattenlöhner
Geschäftsführer

Marion Hammerl
Präsidentin


Global Nature Fund Global

06.03.2012

Saison 2012

Damit es beim Tourismusmarketing rund um den Stechlinsee wieder aufwärts geht, wollen wir den verantwortlichen Organen gern helfen. Hier haben wir gleich mal ein neues Logo:

regio_nord

03.03.2012

Frauen, seid wachsam!

Der Laden hier scheint weitgehend eingeschlafen zu sein. Na gut, es gibt wirklich kaum Neuigkeiten. Allerdings bin ich beim Surfen in den Weiten des Internets auf einen bemerkenswerten Schenkelklopfer gestoßen, den ich der Netzgemeinde nicht vorenthalten möchte. Es geht um den allseits bekannten Kraftsportler und Lindower Bürgermeister Wolfgang Schwericke. Auf genau dessen frisch aktualisierte Facebook-Seite bin ich gestoßen. Und was soll ich erzählen - er gibt dort bekannt, daß er "stellvertr. Amtsdirektor" in Gransee ist und ... Frauen mag. Geschieden, allein laufend, (un)heimlich Frauen mögend. Hoffentlich kommt er nebenbei noch dazu, die wirtschaftlichen Verluste seiner Wirtschaftsförderung zusammenzurechnen.

Mehr Amüsantes gibt es hier ... http://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100002912733227 (leider ist eine Anmeldung bei Facebook unumgänglich, um die veröffentlichten Träume dieser Führungspersönlichkeit in Gänze nachzulesen)

24.09.2011

Ortsvorsteher dankt ab

Die-Mark-Online vom 22.09.2011

Neuglobsow: Böttcher legt Ämter nieder
Stechlin (MZV) Das politische Karussell in der Gemeinde Stechlin dreht sich weiter. Nachdem in dieser Legislaturperiode bereits mehrere Mandatsträger ihren Rücktritt erklärten, hat nun auch Rainer Böttcher (WG Heimatverein Neuglobsow/Dagow, Foto) diesen Schritt vollzogen.
Rainer Böttcher © ARCHIV-FOTO: MZV
Eine entsprechende Erklärung des Stechliner Gemeindevertreters und Neuglobsower Ortsvorstehers vom 15.September verlas Stechlins Bürgermeister Wolfgang Kielblock (WG Heimatverein Dollgow) auf der Gemeindevertreterversammlung (GVV) am Mittwoch. „Nicht erfreut“, sei er über Böttchers Entscheidung, gleichwohl dankte Kielblock dem Neuglobsower für eine langjährige gute Zusammenarbeit.
Zu den Gründen, die ihn zu seiner Entscheidung bewogen haben, machte Böttcher in der Erklärung keine Angaben. Auch auf Nachfrage wollte er sich dazu nicht äußern. Nur so viel: An den Gemeindevertretern und an Bürgermeister Wolfgang Kielblock habe es nicht gelegen. „Wir hatten immer ein gutes Verhältnis zueinander. Ich hoffe, dass das auch so bleibt“, sagte Böttcher.
Der Neuglobsower Ortsbeirat ist indes auch mit den beiden verbliebenen Mitgliedern Wolfram Scheffler (WG HV Neuglobsow/Dagow) und Dr.Diethelm Rönneberger (WG Stechlin) handlungsfähig. Als Nachrücker kommen laut Granseer Amtsverwaltung Rosemarie Grabbert (für den Ortsbeirat) und Rico Schattschneider (für die GVV) infrage. Schattschneider erklärte auf Nachfrage, sich noch nicht entschieden zu haben. Grabbert war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

14.04.2011

Greenpeace fordert Nationalpark am Stechlinsee

Stechliner_Buchen



Am 13.04.2011 hat Greenpece eine Studie vorgestellt, in welcher es um den Schutz heimischer Rotbuchenwälder geht. Greenpeace fordert bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Neben dem Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald wurde auch der STECHLINSEE vorgeschlagen. Dabei wurde letzteres (bisher nicht ausgewiesenes) Waldgebiet in der Größe von 10000ha als „nationalparkgeeignet“ eingestuft. Der Umbau naturferner Kiefernforstbestände soll forciert werden.
In Ihrer Gebietserklärung heißt es:

Stechlinsee-Gebiet (Brandenburg)
Handlungsraum: Neustrelitzer Kleinseenland (165.700 ha);
Suchraum: ca. 10.000 ha (davon rund 9.500 ha bereits als „Naturschutzgebiet“ ausgewiesen); Naturpark-Gründung 2001; Südausläufer der „Baltischen Buchenwälder“ (Drahtschmielen-/Blaubeer-Buchenwälder); nicht/wenig genutzte Altholzbestände im Komplex mit Moor- und Seenlandschaft; großflächiger Kiefernforst (mit Entwicklungstendenz zum Kiefern-Eichenwald); Nationalpark-Ausweisung wird empfohlen.

Das ist doch mal eine positive Entwicklung und hat enormes touristisches Potential. Ein Naturpark ist schon etwas positives, aber inmitten eines Nationalparkes zu liegen, ist ein ordentlicher Werbefaktor. Ich denke das die Gemeinde Stechlin diese Idee aufgreifen sollte um dieses Projekt zu forcieren.


http://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen/

09.04.2011

Wende im Schilderwald

Die Zeitungen veröffentlichten vor zwei Wochen eine fürchterliche Neuigkeit. Zwischen Menz und Rheinsberg waren 40 Wegweiser des Laufparks "Stechlin" verschwunden. Vermutlich gestohlen! Wolfgang Schwericke, laufender Wirtschaftsförderer im Amt Gransee und Gemeinden, war öffentlich entsetzt. Hatte er doch die Schilder erst kurz zuvor eigenhändig an Bäume und vorhandene Pfosten geschraubt. Der finanzielle Schaden von 500 Euro sei zwar ärgerlich, schwerer wiege für ihn, dass Läufer oder Wanderer nun orientierungslos im Wald umherirren müssten. Entschlossen versprach er eine Belohnung von 100 Euro für die Ergreifung des Täters.

wolfgang
Wolfgang Schwericke mit einem seiner Wegweiser
(Foto: Gransee-Zeitung)


Nun hat sich die Täterin selbst gestellt. Die strenge Oberförsterin Annette Meckel aus Zechlinerhütte war's. Sie war schwer verärgert, daß die Schilder ungefragt in ihren Revieren angebracht wurden. Bäume wären dadurch geschädigt worden. Deshalb hatte sie die Schilder entfernen lassen. Und überhaupt gäbe es schon zu viele Schilder im Wald, auch ohne die knallbunten, sponsorgeschmückten Aluminiumschilder des Laufparks.

Ganz unrecht hat sie nicht. Bereits vor Wolfgang Schwericke hatte sich eine Vielzahl von Initiatoren mit einer Vielzahl von Rad- und Wanderwegekonzepten ihre eigenen Schilderdenkmale gesetzt. Wandernde, rennende oder radelnde Waldbesucher stehen vor der schwierigen Wahl, welchen der zahlreichen Hinweise sie folgen möchten. Man sieht stellenweise den Wald vor Schildern kaum. Von der befürchteten allgemeinen Orientierungslosigkeit keine Spur.

Der ertappte Baumfrevler Schwericke ruderte inzwischen heftig zurück und zeigte sich reumütig. Dass keine Schrauben in die Bäume gedreht werden dürfen, hat er verstanden. Verlegen versuchte er sich damit zu entschuldigen, daß er bei seiner Freveltour die Schilderpfosten vergessen hatte. Von der Kopfprämie für den vermeintlichen Schilderdieb war keine Rede mehr.

05.04.2011

Campingplatz

Investigatives Bloggen ;)

Diese Anzeige ist von der Seite der Amtsverwaltung Gransee verschwunden:

--- Beginn Anzeige ---

Verpachtung des Campingplatzes Neuglobsow

Das Amt Gransee und Gemeinden bietet freibleibend für die Gemeinde Stechlin zur Saison 2011 folgendes Objekt zur Verpachtung an:
Campingplatz mit Mehrzweckgebäude und Sanitäreinrichtungen in der Nähe des Großen Stechlinsees und des Dagowsees; Gemarkung Neuglobsow, Flur 2, Flurstück 1/1, Teilfläche in Größe von ca. 6.200 m²; Der Campingplatz umfasst ca. 50 Stellplätze.
Das Objekt wird durch den Pächter im bestehenden Zustand übernommen. Neben dem Pachtzins hat der Pächter alle Bewirtschaftungskosten nach der II. Berechnungsverordnung zu tragen. Das Objekt verfügt über Wasser-, Abwasser- und Elektroanschluss.

Mindestpachtzins: 2.000,00 Euro pro Jahr

Bedingungen:

1. Das Gebot ist in einem geschlossenen Umschlag, der die Beschriftung „Campingplatz Neuglobsow“ tragen muss, abzugeben. Inhalt des Gebotes ist neben einem Pachtzinsangebot die Vorlage eines Nutzungskonzeptes mit Angaben zur Person des Bieters, der Art, des Zeitraums und der Höhe von beabsichtigten Investitionen.

2. Gebote müssen spätestens bis zum 15.12.2010 im Fachbereich I des Amtes Gransee und Gemeinden, Baustraße 56, 16775 Gransee, eingegangen sein.

3. Die Gemeinde Stechlin ist in der Gebotsannahme frei.

4. Für Rückfragen bzw. Ortsbesichtigungen steht Ihnen Frau Franzen, Abteilung Planung, Haus A, Zimmer 210, zur Verfügung:
Tel. 0 33 06 / 75 11 19
Fax 0 33 06 / 75 11 39
E-Mail: b.franzen@gransee.de

Weitere Informationen über den Amtsbereich Gransee und Gemeinden erhalten Sie unter www.gransee.de und www.stechlin.de

--- Ende Anzeige ---

Weiß jemand, an wen der Platz vergeben wurde oder was die Gemeindevertretung sonst damit gemacht hat? Ich meine, die Saison steht vor der Tür und die Leute planen ihren Sommerurlaub ...

Aktuelle Beiträge

Naja, Herr Strassmann...
Naja, Herr Strassmann liebt zumindest den Stechlinsee...
attack - 13. Mai, 22:50
Ooooch nöööö...
Burkhard Strassmann pflegt die Vergangenheit: flüchtende...
Michael Nitschke - 29. Apr, 19:23
http://www.berliner-zeitun g.de/berlin/stechlinsee-ei ner-der-besten,10809148,14 814276.html
http://www.berliner-zeitun g.de/berlin/stechlinsee-ei ner-der-besten,10809148,14 814276.html
attack - 16. Apr, 11:46
Rettendes Wasser –...
Die Zeit: http://www.zeit.de/2012/15 /Wallfahrt-Haworth Seiden weich....
attack - 16. Apr, 11:38
Straßenbau OT Dagow/Neuglobsow
Liebe Neuglobsow/Dagower GV. Wie könnt ihr denn...
Postrat - 10. Apr, 12:55
Stechlinsee- See des...
Laudatio für den Stechlinsee Berlin / Stechlin,...
attack - 27. Mrz, 13:14
Vielleicht sieht sich...
Vielleicht sieht sich Neuglobsow noch immer als Nabel...
Stubenfliege - 27. Mrz, 08:52
Unbedacht ist daran gar...
Unbedacht ist daran gar nichts. Es wurde doch erwähnt,...
Stubenfliege - 27. Mrz, 08:51

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